Bürgermeisterkandidatin Gabriele Grollmann und Vertreter der sie unterstützenden Fraktionen besuchen Kinderschutzbund

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In der vergangenen Woche hat die parteilosen Bürgermeisterkandidatin Gabriele Grollmann den Kinderschutzbund in seinen Räumlichkeiten in der Wilhelmstraße besucht.

Begleitet wurde sie von Mitgliedern der sie unterstützenden Fraktionen CDU, Grünen, FDP sowie SWG/BfS .

Gemeinsam erkundigten sich die Verwaltungsfachfrau und die Vertreter aus der Politik nach den aktuell relevanten Themen bei dem Verein, der sich für den Schutz von Kindern vor Gewalt, gegen Kinderarmut und für die Umsetzung der Kinderrechte in Deutschland einsetzt.

Gemeinsam wurden der große Bedarf an nachmittäglicher Nachhilfe, der aktuelle Umgang mit den Flüchtlingskindern in der Stadt, dem Fehlen von Kindergartenplätzen für die Flüchtlingskinder und mögliche Unterstützung des Kinderschutzbundes durch die Stadt erörtert. Insbesondere im Bereich der frühen Hilfen und der Flüchtlingshilfe basieren viele Angebote hier ausschließlich auf Spenden.

Am Ende des rund 1,5 stündigen Besuchs stand für die Beteiligten fest: „Das konstruktive Gespräch soll nicht das letzte gewesen sein und gemeinsam soll nach Unterstützungsmöglichkeiten gesucht werden.“

Gabriele Grollmann sagte: „ Es müssen Wege gefunden werden, die wichtigen Strukturen des Kinderschutzbundes noch intensiver zu fördern, denn mit seiner Arbeit entlastet er an vielen Stellen die Stadt und ihren Haushalt. In vielen Bereichen ist dies durch kreatives (Um-)Denken, auch in der Verwaltung, möglich. Hier gilt es dringend Ideen zu entwickeln, die auch langfristig tragen. Insbesondere die Flüchtlingsproblematik wird uns noch länger und auch intensiver beschäftigen. Auch hier leistet der Kinderschutzbund eine unverzichtbare Arbeit“

Großes Foto:

Foto des Besuchs beim Kinderschutzbund

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